PIT-Modell

Wir arbeiten nach dem 2013 von Florian Gründel entwickelten PIT-Modell zur digitalen Kommunikation. PIT ist ein Modell zum Verständnis, sowie zu Planung und Analyse von Wechselwirkungen der auftretenden Faktoren und Aspekte bei Vorträgen aller Art. Da der technische Aspekt jedoch immer häufiger nicht nur in Vortragssituationen, sondern bei nahezu aller Kommunikation im 21. Jahrhundert auftritt, eignet sich PIT auch als allgemeines Modell zur digitalen bzw. technologiebasierten Kommunikation.

PIT-Modell zur digitalen Kommunikation (2013, Florian Gründel)
PIT-Modell zur digitalen Kommunikation (2013, Florian Gründel)

Person, Inhalt und Technik sind bei digitaler Kommunikation, speziell bei Vorträgen, Training und Moderation, gleichermaßen wichtig und haben Wechselwirkungen die bedacht sein wollen. Entscheidend sind dabei die Wechselwirkungen der einzelnen Faktoren. Im Schnittpunkt der drei Faktoren ist Präsentation/Vortrag/Unterricht in optimaler Weise möglich. Wie groß diese „Komfortzone“ ist, hängt von der Person und der Situation ab und lässt sich trainieren. Das ist ein Trainingsziel unserer Workshops und Seminare.